CONCEPT STUDIO | Freie Marketing-Berater und Designer: Social Media Marketing

16
Juli
2012

Google Plus und Facebook Url ändern und anpassen

Concept Studio Tutorial

Es gibt nichts, was umständlicher und schwieriger zu merken wäre, als die langen standardisierten URLs von Facebook und Google Plus. Deshalb ist es für Unternehmer und KMUs wichtig, die sich gerade mit dem Thema Social Media Marketing (SMM), Social Engine Marketing (SEM) das erste Mal auseinandersetzen, ein einprägsames URL zu erstellen. Gerade hier fangen meist die Schwierigkeiten an, da solche Änderungen bzw. Einstellungen meist versteckt sind und man genau wissen muss, wonach man sucht. Aus diesem Grund habe ich eine kleine Anleitung erstellt (s.u.) wie man einen solchen Link einfach und leicht neu definieren kann, und alles Schritt für Schritt erklärt:

1.Google Plus URL Anpassen:

Momentan gibt es bei Google Plus keine Möglichkeit das URL anzupassen, dies wird mit Sicherheit Google irgendwann ändern, aber bis dahin müssen wir uns selber helfen. Nach dem Motto „Do it yourself“ hier zwei Anbieter:

Concept Studio - gplus.to

Gplus.to

Nach der Erstanmeldung ist dein URL z.B.: https://plus.google.com/Google+ID/posts dann http://gplus.to/deinefirmenname

Wichtig: Gplus.to akzeptiert keine Sonderzeichen!
Bild: © Gplus.to

Concept Studio - plus.ly

Plus.ly

Nach der Erstanmeldung ist dein URL z.B.: https://plus.google.com/Google+ID/posts dann http://plus.ly/ deine_firmenname

Wichtig: Plus.ly akzeptiert Sonderzeichen wie – und _!
Bild: © Plus.ly

Wie Ihr bereits gemerkt habt, funktionieren beide Dienste nach demselben Prinzip wie URL Shortener TinyURL.com oder Bitly.com. Es gibt zwar auch andere Anbieter mit ähnlichem Angebot, aber Plus.ly und Gplus.to haben mich definitiv überzeugt.

Categories: Social Media Marketing

29
Februar
2012

Pinterest - soziales Netzwerk oder interaktives Frauenmagazin?

Während Google+ Gefahr läuft, mit 3min durchschnittlicher Verweildauer pro Besucher im Monat eine virtuelle Wüste zu werden, erreicht uns aus den USA von dem sozialen Netzwerk Pinterest eine Erfolgsmeldung nach der anderen.

Pinterest - soziales Netzwerk oder interaktives Frauenmagazin?

Was steckt hinter diesem sozialen Netzwerk und was bedeutet dies für den deutschen Online-Markt?

Pinterest ist ein Neologismus aus den Worten "Pin" und "Interest". Also quasi "Pin your Interest". Ausgangspunkt bei Pinterest ist immer ein Bild. Auf einer virtuellen Pinnwand teilen sich die User(innen) ihre Lieblings-Bilder und Videos zu den unterschiedlichsten Themen, hinter denen sich verschiedene Inhalte verbergen, die per Click offenbart, mich stark an die Inhalte eines Frauenmagazins erinnern. Die typischen Rubriken einer Frauenzeitschrift stehen dominant im Vordergrund. Es gibt Rezepte, Mode & Accessoires, Hair & Beauty, Dekor, Haushalt & Garten, Hochzeit, Urlaub & Reisen etc. Die Bilder weisen dabei vor allem in den Rubriken Fotografie, Mode oder Architektur keinen Self-Made-Charakter auf, sondern wirken ebenso professionell wie in einem gehobenem Frauenmagazin. Dies resultiert daraus, dass hier nicht in erster Linie private Aufnahmen geteilt werden, sondern bestehende Bilder aus dem Netz, die man "toll" findet, mit denen man sich identifiziert und die man anderen zeigen möchte. ("Pinterest allows you to organize and share all the beautiful things you find on the web.")

Ob diese Entwicklung nun Zufall oder Absicht ist, enzieht sich meiner Kenntnis. Fakt ist jedenfalls: Während Männer psychologisch gesehen die Zielsucher sind (Wie komme ich am schnellsten an eine bestimmte Ware?), sind Frauen die Stöberer (Ausgedehnt shoppen, schauen und entdecken). Und genau dieses Verhalten wird auf dieser Plattform in Perfektion widergespiegelt. Gemütlich kann wie in einem virtuellen Frauenmagazin geblättert werden, während schöne, interessante und attraktive Bilder zum Verweilen und Clicken anregen. Und das macht wirklich Spaß! Ich kann mich von Bastelideen inspirieren lassen, Rezepte finden, die Welt der Mode bestaunen, Schmuck bewundern, Einrichtungswelten entdecken, Urlaubstipps bekommen und nicht zu vergessen, natürlich auch etwas kaufen.

So funktioniert Pinterest
Der User muss eingeladen werden oder eine Einladung anfordern. Danach kann er sein Profil einstellen. Nun stehen die Funktionen "Add a pin", "Upload a pin" und "Create a board" zur Verfügung. Der User kann hier eine neue Pinnwand zu einem bestimmten Thema und einer Kategorie erstellen und diese Pinnwand mit eigenen oder bestehenden Bilder aus dem Netz "behängen". Per "Repin"-Button kann er auch bestehende Bilder direkt aus Pinterest auf sein eigenes Board uploaden. Zudem existiert ein "Like"-Button, ähnlich wie der "gefällt mir"-Button von Facebook und ich kann ähnlich wie Twitter anderen folgen.

Wie Pinterest Geld verdient
Mit dem Kaufen wird Geld verdient. Die Webseite setzt auf Affiliate Marketing. Wenn ein Nutzer über Pinterest ein Produkt anklickt, wird er weiter zu einem Shop geleitet. Wenn er das Produkt dort kauft, bekommt Pinterest eine Provision. Zudem hält sich Pinterest vor, in Zunkunft auch mit Werbeanzeigen Geld zu verdienen.

Pinterest und Suchmaschinen-Optimierung
Leider wurde das "dofollow-Attribut" in ein "nofollow"-Attribut geändert, womit ein Backlink von Pinterest nicht mehr seo-relevant ist. Da aber jedes Bild, das von einer Webseite kommt, auf Pinterest einen Link zur Ursprungsseite enthält und dieser Link durch die "Repin-Funktion" vervielfacht werden kann, kann natürlich hier Traffic erzeugt werden...und Traffic ist wiederum seo-relevant und bedeutet gleichzeitig Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung.

Fazit
Was in Amerika erfolgreich ist, kommt in der Regel zu uns. Und jedes schnell wachsende Netzwerk ist eine potentiell wichtige Plattform für den Online-Markt. Es ist also an der Stelle sicherlich ratsam, diese Entwicklung im Auge zu behalten bzw. auf dieser Plattform jetzt schon aktiv zu werden. Denn wie man schon häufig erfahren hat, frisst im Internet nicht der Große den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen.

Categories: Social Media Marketing

23
Februar
2012

10 wichtige Faktoren für Ihren Marketingerfolg auf Facebook

  1. Alle Einstellungen auf „Öffentlich“
  2. Facebook-Seite erstellen, Content generieren & Keywords implementieren
  3. Aussagekräftige Seitennamen
  4. Sprechende URLs; Wunsch-URL -> nach Veröffentlichung der Seite 25 Leute bitten , die auf „gefällt mir“ klicken - > Sicherung der URL (facebook.com/meineseite….)
  5. Unterseiten komplett ausfüllen und mit Inhalten füllen
  6. Links zur eigenen Seite, Blog, Shop, Twitter etc.
  7.  Neuigkeiten-Feed: Cross-Promotion von Inhalten (Verbindung zu automatisierten Applikationen wie RSS-Feed von Blog oder Twitter) 
  8.  Interaktionen: z.B. Gewinnspiel, Spiel, Social-App - > „Gefällt mir“ - > Freunde sehen es und kommen auch 
  9.  Kontinuierlich neue Inhalte posten: Fotos, Videos, Beantworten von Fragen auf der Pinnwand etc. 
  10.  Nutzerengagement steigern: z.B. Kommentieren Sie dieses Foto etc.

Categories: Social Media Marketing

23
Februar
2012

Social-Media-Marketing in Facebook

Social-Media-Marketing ist für die meisten Marken selbstverständlich. Coca Cola, H&M, REWE, Red Bull, Lidl, BMW, Payback, Mc Donalds nutzen Facebook als Marketinginstrument. Facebook ist ein eigener Kosmos, der aber eine enorme Größe aufweist. Fast 900.000 Millionen aktive Facebook-User zählt die Plattform, 50% davon sind täglich online. 25% Deutsche, also ca. 22.000 Millionen, haben einen Facebook-Account. Facebook wächst sehr schnell. Je nach Messmethode hat Facebook mehr Zugriffe als Google oder nur knapp weniger. Demzufolge hat Facebook eine vergleichbare Bedeutung wie die Suchmaschine Google.
Facebook ist ein soziales Netzwerk für den privaten User, der dort die Leute trifft, die er kennt und immer up to date ist, was beim einzelnen so los ist - auch wenn er seine Freunde im realen Leben selten sieht oder aufgrund großer Entfernungen keinen Kontakt hat. Viele Features ermöglichen die unkomplizierte und einfache Kommunikation: Auf der Pinnwand erscheinen aktuelle Posts, Fotos und Videos können hochgeladen werden, das persönliche Profil gibt den aktuellen Status über die berufliche Situation, den Beziehungsstatus und die Vorlieben wieder.
User können sich gegenseitig zu Applikationen einladen, sich Seiten vorschlagen, Nachrichten senden und Leute in Posts, Videos oder Fotos markieren. Auf keiner Plattform findet man soviele persönliche Daten wie in Facebook.
Was für den privaten User ein echten Mehrwert darstellt, ist auch für die Unternehmen hochinteressant. Die persönlichen Daten sind von großem Interesse für die Werbeindustrie und Firmen. Facebook bietet Marken die Möglichkeit, erstens eine viel höhere Reichweite als traditionelle Medien und zweitens diese zielgenau über ein exaktes "Profiling" zu erzielen. Facebook wartet mit einer Vielzahl an Tools und Plattformen auf, um User zu erreichen: Facebook-Ads, Anwendungen, Seiten, Veranstaltungen u.v.m.. Das Analysesystem Insights erfasst das Aktivitätsniveau und demografische Daten. Auch wenn ein User in Facebook sehr restriktive Einstellungen vornimmt, so dass möglichst keine Daten an die Öffentlichkeit kommen, gibt er seine Daten doch frei, wenn er eine kostenlose App nutzt oder an einem Gewinnspiel teilnimmt. Und da der durchschnittliche User mit 80 Seiten, Anwendungen, Gruppen und Events verlinkt ist, kann man sich vorstellen, wie einfach es ist, doch an die persönlichen Daten zu gelangen. Siehe auch: Seo-United.de (Blog - Social Media Marketing)

Categories: Social Media Marketing

23
Februar
2012

Seitenoptimierung in Facebook

Facebook-Seiten werden von Suchmaschinen indiziert. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, mit einer Facebookseite auch in Google gefunden zu werden. Dafür ist es jedoch wichtig, Ihre Facebook-Seite zu optimieren. Da Facebook mit dem HTML-Attribut "nofollow" arbeitet, kann eine Facebook-Seite die Linkpopularität nicht erhöhen. Wichtig bei der Optimierung Ihrer Facebookseite sind vor allem Keywords. Diese sollten im Seitennamen erscheinen, im Content auf der Haupt- und auf den Unterseiten. Zu dem können Sie sich eine Wunsch-URL sichern. Allerdings müssen dazu 25 Leute auf "Gefällt mir" klicken, damit Sie Ihre Wunsch-URL auch erhalten. Ansonsten ist Content, Content und nochmal Content wichtig. Füllen Sie also alle Bereiche aus und verlinken Sie Ihre Seite zu Ihren Blogs, Websites, Twitter-Accounts etc.

Categories: Social Media Marketing

02
Dezember
2011

YouTube kommerziell nuzten

User generated Content ist der Ursprung von YouTube. Jeder konnte über diese Plattform plötzlich eigene Filme produzieren und hochladen. Talente wurden entdeckt, Botschaften wurden gesendet, Stars gingen aus diesem Pool hervor. Die enorme Reichweite ermöglichte es, einem absoluten Nobody zum Nulltarif einen weltweiten Bekanntheitsgrad aufzubauen. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Teenie-Star und junge Sänger Justin Bieber. Doch nicht nur private Nutzer profitieren von diesem Portal, sondern auch Firmen erkennen hier eine wichtige Werbeplattform für sich. Einerseits, über eigene Image-Filme, andererseits über Werbung. Durch die speziellen Themenbereiche von YouTube wie z.B. Sport, Musik, Auto etc. ist ein gutes Online-Targeting ( gezielte Ansprache bestimmter Zielgruppen über Werbeeinblendungen) gesichert. Grundsätzlich gibt es drei Bereiche für Werbe-Anzeigen auf YouTube, nämlich die Startseite, die Suchergebnisseiten und die Videoseiten. Da YouTube inzwischen nach Google die zweitgrößte Suchmaschine ist, wäre der nächste logische Schritt, auch über YouTube Werbung zu schalten.

Categories: Social Media Marketing

02
Dezember
2011

Neues Twitter-Tool für Webanalyse

Concept Studio -  Blog: Twitter-Tool für Webanalyse

Das neue Webanalyse-Tool von Twitter dient zur Erfolgsmessung von Twitter-Kampagnen. Transparent wird vor allem der Traffic, der von Twitter auf die eigene Website kommt, wie effektiv die Einbindung von Twitter-Buttons genutzt wird und welche Website-Inhalte im Twitternetz geteilt werden. Eine Api-Schnittstelle soll zusätzlich dafür sorgen, dass auch Entwickler die gewonnenen Informationen in ihre eigenen Programme integrieren können.

Categories: Social Media Marketing