CONCEPT STUDIO | Freie Marketing-Berater und Designer: Online Marketing

30
November
2012

Online-Medien Definition

Begriff

Der Begriff Online Medien bezeichnet die Bereiche bzw. Anwendungsgebiete der Neuen Medien.  Hierzu gehören die elektronischen, digitalen sowie auch interaktiven Medien, die auch unter der Bezeichnung Multimedia oder Netzpublikation bekannt sind.

Markt

Das Internet ist das einzige Medium, das in den letzen Jahren kontinuierlich stark gewachsen ist. Mit einem Brutto-Werbeplus in Deutschland von 9,9 Prozent im Wirtschaftskrisenjahr 2009 ist es mit Abstand ein Sonnenkind der Werbebranche.
Unter der erfolgreichsten Branchen im Online-Bereich findet man hier Partnerbörsen, Glückspielanbieter, Game-Plattformen, Internet–Share, Suchwortvermarktung und Affiliate-Netzwerke.

Professionelle Erstellung von Webseites, E-Shops, elektronische Zeitschriften, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Newsletter, Blogs, Banner-Werbung, Affiliate-MarketingSocial Media Marketing, Online Video Advertising, Games  sowie auch E-Learning und Online-Umfragen: im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt. Besonders bei kleinen und mittelständischen Unternehmen gewinnen Online Medien sehr stark an Bedeutung, denn Sie bieten neue Möglichkeiten, um für Produkte und Dienstleistungen auf eine neue Art zu werben, sowie auch sehr detailliert und umfassend Informationen über die jeweilige Zielgruppe zu erfahren. Anhand von Analysen (Online-Marketing) werden effiziente Werbewirkung und somit der Erfolg von Maßnahmen gewährleistet.

Anwendungsgebiet

Durch die technische Entwicklung im Bereich Breitbandanschlüsse (ISDN, DSL, VDSL, ADSL) und auch die Entstehung des Web 2.0 im Jahre 2003 bietet diese Entwicklung eine neue Geschäfts- und Nutzer-Plattform, wodurch Benutzern interaktiv Inhalte selber erstellen, bearbeiten und verteilen können (Social Media). Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Aus Unternehmersicht bieten die Neuen Medien nicht nur einen kostengünstigen Weg zur Absatzsteigerung, sondern dienen auch der Imagebildung, Sympathiegewinnung und Bekanntheitssteigerung (Social Media nach dem AIDA-Prinzip).

Ausbildung / Studium

Im Mittelpunkt stehen u.a. folgende Möglichkeiten:

Ausbildung: Fachinformatiker/in, Mediengestalter/in Bild und Ton, Mediengestalter/in Digital und Print.

Weiterbildung: Electronic Marketing & Sales Manager, Online Marketing Manager, Kommunikations- und Mediendesign, Medien- und Bildredakteur, New Media Marketing, Social Media Marketing Manager, CVP Creative Visual Production.

Studium:Bachelor-Studium Online-Medien, Bachelor-Studium Medieninformatik, Masterstudium Digitale Medien, Master Media and Communication Management.

Referenzen

Ausbildung / Weiterbildung / Studium

http://www.dm.hs-furtwangen.de – HFU Hochschule Furtwangen University
http://www.wildner.de/Akademie der Wildner AG
http://www.macromedia.deMacromedia Hochschule für Medien und Kommunikation

Produkt – Online-Medien

http://concept-studio.de/CONCEPT STUDIO | Freie Marketing-Berater und Designer – Online-Medien

Markt und Wachstum

http://www.sevenonemedia.de -  SevenOne Media Markt Analyse

Social Media Wikipedia
Web 2.0 Wikipedia
Neuen Medien Wikipedia
Breitbandanschluss Wikipedia
Netzpublikationen Wikipedia
Multimedia Wikipedia

Categories: Online Marketing

22
November
2012

Conversion Optimierung - 7 Faktoren für mehr Markterfolg

Der Markt ist umkämpft und auch der Traffic lässt sich nicht beliebig nach oben skalieren. So wird es immer wichtiger, den bestehenden Traffic besser zu nutzen.

Fotolia 8988048 XS

Aus unserer persönlichen Erfahrung sind bei der Conversion-Optimierung folgende Kriterien relevant. Ähnliche Ansätze finden Sie beim L.I.F.T.-Modell von WiderFunnel, dem READY-Framework von ion oder dem Conversion-Framework von Invesp.

1. Relevanz: Ist das Angebot für die Zielgruppe wirklich relevant? Das ist durchaus nicht selbstverständlich. Ich habe schon große Display-Advertsing-Kampagnen mit A/B-Tests und verschiedenen Landingpages miterlebt, wo das Produkt für den angesprochenen Kunden keine Relevanz hatte. Hier hilft kein Hebel und keine Optimierungsmaßnahme. Die Relevanz bildet somit die Basis für alle weiteren Maßnahmen.

2. Don`t make me think: Wenn ich den User auf einer bestimmten Strecke zum Ziel führen möchte, weil ich eine Permission, einen Kauf oder eine Newsletter-Anmeldung von ihm haben möchte, so muss dieser Weg für den Kunden so klar und einfach wie möglich sein. Oft ist der Einstieg zu komplex oder es lenken zuviele Botschaften, Cross-Selling-Massnahmen, falsche Informationshierarchien, verwirrende Störer etc. von dem eigentlichen Weg ab. Zudem wollen wir oft zuviele Schritte oder Daten vom Kunden, die zu Bounce-Rates (Abbruchraten) führen. Halten Sie es einfach - Eine Botschaft, ein klarer CTA (Call-to-ACTION) und ein Ziel.

3. Incentivierung: Der Kunde ist viel mehr bereit zu klicken, wenn er etwas dafür bekommt. Sie können z.B. Rabatte, Gutscheine oder einen Bonus einsetzen.

4. Vertrauen: Der Online-User ist grundsätzlich vorsichtig und skeptisch. Abofallen, Pishing, Datenmissbrauch etc. sorgen für eine große Verunsicherung beim Online-Kunden. Deshalb gehören vertrauensbildende Massnahmen zur Conversion-Optimierung. Seriöses Erscheinungsbild, Transparenz und Ehrlichkeit bei der Geschäftsbeziehung und dem Datenumgang, Garantien oder Gütsiegel sind nur einige Massnahmen, mit denen Sie beim Kunden vertrauen aufbauen können.

5. Emotion: Der Kunde sollte eine positive Emotion auf Ihrer Seite haben. Emotionen sind der eigentliche Motor für ein "Ja". Denken Sie an tolle Musik, an einen schönen Urlaub, an ein leckeres Essen. Wir wollen uns etwas Gutes tun. Transportieren Sie diese Gefühle über Stimmungsbilder und die entsprechende Wortwahl.

6. Analysen: Um einen objektiven Eindruck von einer Landingpage oder eines Userflows zu bekommen, sollte man testen. Dazu empfehle ich vorab den einfachen Hausfrauen-Test. Konfrontieren Sie 5-10 Leute mit verschiedenen Varianten und schauen sie, wie diese reagieren. Während der aktiven Phase sollten A/B-Tests, multivariate Tests und Webanalysen wie Funnelbetrachtungen, Successzahlen, werbemittelbezogene Parameter etc. zum Einsatz kommen.

7. Learnings: Conversion-Optimierung ist ein kontinuirlicher Prozess. Damit entsprechende Learnings stattfinden, sollten die Ergebnisse einer Kampagne sauber ausgewertet, interpretiert und dokumentiert werden. Diese dienen dann als Grundlage für weitere Massnahmen.

Categories: Online Marketing

19
März
2012

Online Marketing - die ganze Palette

Wer im Internet erfolgreich sein will, sollte kein Online-Marketing-Instrument vernachlässigen.

Online Marketing - die ganze Palette

Online Marketing umfasst die Bereiche Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Suchmaschinen-Marketing bzw. Google Adwords(SEA), Affiliate Marketing, Online-Werbung, E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing.

Wer heute im Internet aktiv ist, gut gefunden werden will und im Netz Geld verdienen möchte, kommt um die gängigen Online-Marketing-Instrumente nicht herum. Am häufigsten sucht jemand bestimmte Produkte und Dienstleistungen über Google oder die sozialen Netzwerke. Ist man im Internet gut vernetzt, wird man über Blogs, Presseportale, Preissuchmaschinen, Webkataloge, Soziale Netzwerke, Handelsplattformen u.v.m. gefunden.

Online-Marketing-Instrumente im Überblick:

  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Suchmaschinen-Marketing (SEA)
  • Affiliate-Marketing
  • E-Mail-Marketing
  • Social-Media-Marketing
  • Online-Werbung

 

 

 

Categories: Online Marketing